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Wasserlager
der Klasse 7b
2014


 

 

Fürstenberg

Montag

Um 9:30 Uhr trafen wir uns am Busbahnhof um dort unsere Koffer in den Lastwagen von Joannas Vater zu packen. Wir sind um 9:57 Uhr in die Regionalbahn eingestiegen.

Wir kamen um 11:42 Uhr erwartungsvoll in Fürstenberg/ Havel an.

Als wir im Wasserlager ankamen, begrüßte uns Hr. Stiller mit dem Lied „Hello again“

Danach haben wir uns an den Tisch gesetzt und haben Kuchen gegessen.

Nachdem wir eine kleine Stärkung zu uns genommen haben, nahmen wir uns alle einen Campingstuhl und haben uns alle in einen Kreis gesetzt.

Nun hat uns Hr. Stiller etwas über den Campingplatz erzählt, Leo, Endrik und Justin haben uns die  Regeln über die Zelte erklärt.

Als die Zeltgruppe fertig war durfte sich  jeder mit seinem Partner ein Zelt aussuchen.

Jetzt holte  jeder sein Gepäck  und ging zu seinem Zelt um es zu beziehen, dabei hat uns Hr. Stiller gefilmt.

Als wir alle halbwegs fertig waren konnten wir Schwimmen gehen oder uns am Strand selber beschäftigen.

Danach hatten wir bisschen Freizeit um uns die Gegend anzusehen.

Die Versorgungsgruppe ging gleich in den Kanuraum um das Abendessen vorzubereiten.

Es gab Käseplatten, Wurstplatten und Hot Dogs.

Um ca. 21:00 Uhr trafen wir uns im „Wohnzimmer“.

Hr. Stiller hat Musik angemacht wo wir dazu einen Trommelwirbel  gemacht haben.

Plötzlich beleuchtete Hr. Stiller auf  Knopfdruck das ganze Wohnzimmer, das Küchenzelt leuchtete auch.

Zum Schluss machten wir uns Bettfertig und gingen in die Zelte.

Von: Emma, Pia und Mia    

 

Dienstag

,, 36 Grad und es wird noch heißer ‘‘ schalte es auf dem Zeltplatz am Röblinsee, als wir vollkommen verfroren aus unseren Zelten krochen.

Ein reichliches Frühstück gegen 8.30 Uhr mit viel Auswahl, wie zum Beispiel  Käseplatten, Marmelade, Milch und Wurstplatten stärkten uns. Als alle fertig waren, haben wir zusammen abgewaschen.

Und den Plan des Tages besprochen. Anschießend  ging es mit dem Kanu fahren los.

Kurz danach waren wir auch schon auf dem Wasser. Mitten auf dem Wasser versammelten sich alle Boote  und wir besprachen die Richtung. Es ging in Richtung Fisch-Kanu-Pass. Den wir hinunter fuhren. Als alle Kanus unten versammelt waren haben wir uns langsam wieder auf den Rückweg gemacht.

Am Zeltplatz angekommen haben sich alle gefreut dass man sich endlich wieder ausruhen konnte. Diejenigen, die Lust hatten, konnten Fußball spielen.

Die Versorgungsgruppe hat in dieser Zeit das Essen vorbereitet. Es gab Nudeln mit 2 verschiedenen Soßen. Die Soßen kamen bei den Mitschülern super an. Als alle fertig waren, musste die Abwaschgruppe wie jeden Tag abwaschen.

Danach haben sich die Bandmitglieder am Esstisch versammelt und für Mittwochabend geprobt und den Tag ausklingen lassen.

Von: Annika, Angie und Kathi

 

Mittwoch

Wie jeden Morgen wurden wir mit dem Lied „36 Grad“ geweckt. Das hieß, dass wir aus den Zelten raus kommen sollten. Die meisten sind Zähne putzen gegangen und das vor dem Frühstück.

Die Versorgungsgruppe war dabei das Frühstück vorzubereiten. Es gab einige Wurst- und Käseplatten und es gab gekochte Eier.

Dann haben wir uns für die Kanufahrt fertig gemacht. Dann sind wir los aufs Wasser. Nach ca. 2 Stunden Kanufahrt haben wir gepicknickt. Leider fing es an zu regnen und wir stellten uns unter Hütten und warteten bis es aufhörte.

Dann packten wir unsere  Sachen und fuhren mit unsern Kanus zurück zum Campingplatz. Dort mussten wir an der Schleuse warten bis wir mit unseren Kanus rein fahren durften. Als wir auf der andern Seite waren, fuhren wir problemlos zum Zeltplatz zurück.

Am Abend haben wir gegrillt und nach dem Essen ein tolles Lagerfeuer gehabt. Um 22.00 Uhr sind wir nach einen tollen Abend ins Bett gegangen.

Von: Michael und Leo

 

Donnerstag

Am letzen Tag wurden wir mit dem Lied „36 grad“ geweckt.

Zum Frühstück gab es gekochte Eier, warme Milch, Cornflakes, Wurst- und Käseplatten und Brot.

Nach dem Frühstück wurden die Koffer gepackt und die Zelte sauber gemacht.

Als alles sauber und ordentlich war, warteten wir auf das Essen, das wir von einer Schule in Fürstenberg bekommen sollten. Wir waren alle gespannt was es wohl geben würde.

Als das Essen nun endlich auf dem Tisch stand waren die meisten enttäuscht. Es gab nämlich Kartoffeln, Rouladen und Brötchen. Das fanden wir nicht so lecker.

Nach dem Mittagessen wurden unsere Koffer von Annikas und Nicos Vater abgeholt.

Anschließend ging es zum Bahnhof, da mussten wir uns von Herrn Stiller verabschieden.

2 Stunden Fahrt bis nach Hause, manche wurden abgeholt, mache fuhren mit der Bahn und einige sind nach Hause gelaufen.

Von: Vincent und Julia

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