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Wasserlager
der Klasse 7a
2014


 

Tagesbericht vom Montag 01. September 2014

Zuerst haben wir uns an der Grünen Passage getroffen. Um 9:57 sind wir in die Bahn gestiegen. Dann sind wir in die 1. Klasse gegangen und wir diese verlassen mussten und zurück in die 2.Klasse sind wir durch den ganzen Zug gegangen. Schließlich haben alle einen Platz gefunden. Danach sind wir am Bahnsteig Lichterfelde Ost umgestiegen und wurden von dem Lautsprecher angesprochen das ein Zug durchfährt. Und später sind alle in den Zug nach Rostock eingestiegen. Wir sind noch ein paar Stationen gefahren. Dann sind wir endlich am Bahnsteig Fürstenberg an der Havel angekommen das war alles sehr witzig im Zug  jetzt sind wir die Treppen hoch gelaufen und Herr Stiller hat uns gefilmt. Dann sind wir auf eine Wiese gegangen um Linus ein Geburtstagslied zu singen.

Anschließend haben wir die Rucksäcke bei Herr Stiller abgegeben und sind geschlossen zum Campingplatz gelaufen. Wir haben ein Rätsel gemacht mit Schokolade. Wir haben unsere Luftmatratzen aufgeblasen mit einer Luftpumpe.

Wir bekamen unsere Koffer und bezogen unsere Zelte zuerst hat die Zeltgruppe präsentiert wie man ein Zelt aufbaut danach die Freizeitgruppe was wir alles im der Freizeit machen werden. Am Nachmittag sind wir zum Tisch gegangen und haben Kuchen gegessen und Tee getrunken. Anschließend haben viele Fußball gespielt. Dann haben wir Abendbrot gegessen. Danach haben wir das Wohnzimmer beleuchtet. Dann war um 22 Uhr Nachtruhe.

Peter Felix Linus

 

Tagesbericht vom Dienstag, 02. September 2014

Der Tag fing sehr musikalisch an mit 36 Grad wurden wir geweckt. Als erstes kam Hans mit seinem grauen Jogginganzug und seiner lila Kuscheldecke aus dem Zelt. Als alle draußen waren gab es Frühstück. Das „Friedlich“ zuging. Nach dem Frühstück wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe hat bei Herrn Stiller Kennlernspiele gespielt und die zweite Gruppe hat vom ganzen Campingplatz eine Skizze  gezeichnet Nun hatten wir Freizeit. Die Jungs haben ein Fußballturnier veranstaltet.

Nun haben wir das Essen angefangen aber das Wasser der Nudeln wollte nicht kochen. Es hat gefühlte 2 Tage gedauert. In der Zeit hat die Kanutruppe mit Jannes, Fabian, Frederick und Nikolas ihre Präsentation vorgestellt. Dabei hat die Sonne auf uns geschienen und es war sehr warm. Danach saßen wir alle am Tisch und haben „Wir haben Hunger“ gesungen weil wir sehr hungrig waren. Nach ganzen zwei stunden waren dann endlich die Nudeln fertig und die Versorgungstruppe hat uns noch etwas gesagt. Als wir endlich unser Essen hatten, aßen wir und manche hatten sich auch noch etwas nachgeholt. Als Entschuldigung wegen den Nudeln hat die Versorgungstruppe noch einen Obstsalat gemacht „Yumi“. Als die Abwaschgruppe fertig war, ging es auf zu denn Kanus. Das 3. Kanu wollte unbedingt als erstes das Schilf „erkunden“ und sind auch direkt reingefahren. Als alle Kanus auf dem Röblinsee waren, sind wir alle gespannt losgefahren. Als wir am „Fisch-Kanu-Pass“ angekommen sind, sind ihn alle herunter gerutscht. Das hat Spaß gemacht. Aber das Hochziehen war überhaupt nicht schön, weil es anstrengend war. Als alle 8 Kanus fertig waren, sind wir alle wieder zum Campingplatz zurückgepaddelt.

Aber es fehlte ein Kanu! Das Kanu von Michelle, Maryjoe-Anna und Josephine war nicht da, fast alle Mädchen warteten an der Plattform. Dann endlich, nach 10 Minuten, das Dreierkanu ankam, haben wir die Kanus weggestellt. Danach haben wir noch alle in ruhe zu Abend gegessen und haben uns im Wohnzimmer über denn nächsten Tag Informiert und anschließend sind wir alle müde ins Bett gegangen.

Von Chantal und Louisa

 

Tagesbericht vom Mittwoch, 03. September 2014

Am Mittwoch wurden wir von dem Song „36 Grad“ geweckt. Der Frühstückstisch war reichlich mit leckeren Sachen gedeckt, doch wir konnten nicht lange essen, denn die Kanutour stand an.

Wir fingen an die Boote ins Wasser zu lassen und dann ging es los! Auf dem Wasser sollten wir uns treffen, um dann als Gruppe zu paddeln. Da wir den Weg nicht kannten haben wir auf Herr Stiller gewartet und uns an unseren booten festgehalten und dann haben wir uns wieder losgelassen als Herr Stiller da war.

Wir sind bis zur Schleuse gepaddelt. In der Zeit sind viele ins Schilf gefahren. Dann haben wir die Flaschenpost, die wir am Dienstag gefunden haben, wieder rein geschmissen. Als wir in die Schleuse gepaddelt sind, mussten wir uns an den Booten festhalten, damit wir  die anderen Boote nicht hindern oder rammen. Endlich wurden die Schleusentore geschlossen, denn wir wollten alle wissen, wie schnell es hoch geht.

Als wir nach kurzer Zeit oben ankamen, mussten wir gleich an die Seite paddeln, damit die anderen Boote in die Schleuse rein fahren konnten. Dann hatten alle den Dreh raus und wir konnten unbeschwert bis kurz vor den Picknickplatz paddeln. Herr Stiller sagte uns, wie wir die Boote an Land ziehen sollten.

Jetzt haben wir eine große Folie ausgebreitet. Das war unsere Picknickdecke. Nun haben wir erst einmal unser Picknick gemacht und Herrn Stiller hat uns Würstchen, Kekse und gekochte Eier angeboten.

Nach dem Essen haben wir um den ASOKO König gespielt. Als das Spiel endete hatten wir die Möglichkeit Baden zu gehen. Nach dem Baden haben wir ein Werbevideo gedreht für die Schul-WM. Nach dem Werbeviedeo haben wir unsere Sachen gepackt und sind zurückgepaddelt.

Noch vor der Schleuse ist der Motor ins Wasser gefallen und Tom und Herr Stiller haben ihn wieder hochgeholt. Nach der Schleuse musste das Motorboot vom Lehrerboot abgeschleppt werden. Lisa musste im abgeschleppten Motorboot sitzen.  Einige Schüler waren sehr sauer, weil alle gerne im Motorboot sitzen wollten.

Als wir dann endlich am Campingplatz ankamen, haben wir gleich unsere Boote gesäubert und  wieder ordentlich weggestellt. Danach fingen wir gleich mit dem Lagerfeuer an, das Herr Stiller angezündet hatte und Tom hat leckere Würstchen und Fleisch gegrillt.

Wir haben viel getanzt und gesungen und unsere Band hat auch ein kleines Konzert gegeben. Viele haben sich heiser gesungen und am Ende des Abends haben wir noch ruhige Musik gehört um uns an das wunderschöne 41.Wasserlager zu erinnern.

Das war ein sehr schönes Wasserlager!!!

Danke an Herrn Stiller, Herrn Heine, Lilli und Tom die uns das schöne ermöglicht haben!!! DANKE.

Geschrieben von Lisa und Engin.

 

Tagesbericht vom Donnerstag, 04.September2014

Am Donnerstagmorgen wurden wir zum letzten Mal mit dem Lied 96 ähh „36 Grad“ geweckt, müde und noch auf wackeligen Beinen sind wir aufgewacht. Danach gingen wir alle langsam und verschlafen in die Waschräume, um uns fertig zu machen. Die Versorgungsgruppe hat in der Zeit unser Essen vorbereitet.

Nach dem Frühstück haben wir alles in unsere Koffer geräumt und in manchen Zelten auch die Chipskrümel weggefegt.

Nachdem wir fertig waren, haben wir den Zeltplatz für die nächste Klasse aufgeräumt (also haben das ganze Papier usw. weggeräumt). Dann wurde auch schon unser eigentlich ganz gutes, leckeres Essen vom Sunshine Catering Service angeliefert.

Als wir aufgegessen haben, wurden noch ein paar Zelte ausgefegt und kontrolliert, in der Zeit ist auch schon Herr Fisch (der Vater von Fabian Fisch) mit dem Anhänger für unsere Koffer gekommen. Fabian hat unsere Koffer eingeladen und Herr Fisch ist mit ihnen Richtung Heimat gefahren. Nachdem Herr Fisch weggefahren war, durften ein paar Mädchen Niclas (Nicole) schminken. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie lustig DAS war!

Nun war der Abschied von Fürstenberg auch nicht mehr weit weg. Wir waren noch einmal auf der Plattform am Rüblinsee um uns von dem Motorboot „Hans“ zu verabschieden. Als wir uns verabschiedet haben, wurden unsere Rucksäcke in Herr Stillers Auto geladen und zum Bahnhof gefahren (wir sind gelaufen).

Und jetzt kam der Abschied vom 41. Wasserlager/Kennlernfahrt in Fürstenberg.

Wir haben unsere Rucksäcke aus Herrn Stillers Auto geholt, uns von ihm verabschiedet und auch für das schöne Wasserlager bedankt. Und wie am Montag auch standen 2 Stunden Fahrt mit der Regional Bahn vor uns. In der 1. Bahn haben sich ein paar Schüler Süßigkeiten und Getränke am Automaten gezogen.

Nach 2 Stunden Bahnfahrt in Blankenfelde-Mahlow angekommen, haben wir unsere Koffer ausgeladen. Als wir uns dann alle verabschiedet haben sind wir alle ruhig und besittet nach hause gefahren/gegangen und haben uns alle auf unsere weichen Betten gefreut.

Auch wenn das Wasserlager schön war!!

 

Geschrieben von : Lea Neumann ,Cheyenne Linke und Josephine Peter

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